Budo Kids –
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| Immer mehr Bundesländer führen
in Deutschland Ringen, Rangeln und Raufen als verbindlichen Bestandteil in
den Lehrplänen der Schulen ein. Der große Wert von Zweikampfsportarten für
die Entwicklung der Kinder ist bei den meisten Experten unbestritten.
Kinder jeglichen Alters messen gerne Ihre Kräfte und habe das Bedürfnis
zu rangeln. Die Ausnahmen trauen sich in der Regel einfach nur nicht. Ist
Ihre Hemmschwelle erst einmal überschritten, leben gerade diese Kinder häufig
auf.
Das Training ist kein spezielles Selbstverteidigungstraining, auch wenn Elemente daraus trainiert werden. |
| Diese Energie wird genutzt,
um mit den Kindern ein basis- motorische Grundlagentraining durchzuführen.
Kinder können so eine Mischung aus den verschiedenen Kampfsportarten kennen lernen. Von der Psychomotorik wurden die Ansätze übernommen, dass der Spaß immer im Vordergrund stehen muss. Dann fangen die Kids an, von selber aktiv zu werden. |
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| Elemente und Trainingsformen aus dem Karate schulen die Aufmerksamkeit und Konzentration. Rangeln und Raufen sind aus dem Judoprogramm entlehnt. Wichtig ist auch das Erlernen einer natürlichen Fallschule. Immer mehr Kinder verletzen sich bei Stürzen, weil es einfach an der Erfahrung mangelt. | |
| So bietet das Training die Möglichkeit, sichervor Verletzungen diese Erfahrungen zu sammeln. Hier besteht auch die Möglichkeit, die verschiedenen Budo- Disziplinen kennen zu lernen, weil Gasttrainer das Programm ergänzen. | |